
„Sie können die Sinne der Lebewesen
bewegen und erfreuen.“
Christine Nicolay
Sieben genügsame Formen wie Boote.
Geformt aus Haselnussruten,
gehalten von Schnüren,
mit Knoten von Bienenwachs bestrichen.
Sie werden zu WaldBooten und
sie liegen,
hängen,
stehen:
auf einer Lichtung
im Wald,
vielleicht am Fluss,
vielleicht bei Steinen
im Wald.
In deiner Imagination können sie überall sein.
Ihr Äußeres ist Ausdruck
von Wandel
und Umwandlung,
denn WaldBoote können durch die vier Elemente schwimmen
sich zu Poolen bewegen und
die Sinne der Lebewesen
Bewegen und erfreuen.
Sie begleiten dich,
den Umbruch als Wandlung zu begreifen.
Christine Nicolay studierte Bildhauerei und Kulturpädagogik an der Alanus Hochschule. Sie lebt und arbeitet in Greimerath/Eifel und hat dort einen SkulpturenGarten. „Kunst als Dialog, Meditation, Formstudien und die Auseinandersetzung mit dem Weltgeschehen prägen mein bildhauerisches, mediales Gestalten. Eine Suche nach der eigenen Wahrhaftigkeit durch skulpturale/bildnerische Bewegung und medialer Ausdrucksfindung befeuern diesen künstlerischen Prozess.“

Christine Nicolay
Aktuelle Werke:
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Waldboote
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Ohne Titel
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Erhebung
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Kreuzung
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Umbruch
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Skeletal Rhythm l 1920
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Schwelle
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Hier bist du, am Rande
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Family
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Eine aufkeimende Hoffnung
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Vorhang
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Doler
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Bewegung in Stein
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Keltenkompass
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Kyllburger KITA-Kinder auf dem Weg nach Norden
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Die Verbundenheit
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The blue line
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Gemeinschaftsprojekt Vogelkunst
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Bei Hochwasser können Steine wandern
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City Repair Project
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Kapelle der Hoffnung
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Lepus Orientalem
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Wuchtstrom
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Gespräch unter Bäumen
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…stehen und liegen gelassen…
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Die Dryade
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Warten Auf…..
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Das Tor

