
„es war – es ist – es wird“
Elisabeth Hatscher
Drei Hüterinnen sind an einem Zugang der Kunstroute an Bäumen angebracht. Der Ort kann zugleich als Beginn oder Ende gelesen werden. Die Figuren fügen sich in Farbe und Form in ihre Umgebung ein und sind nicht auf den ersten Blick erkennbar. Erst bei genauerem Hinsehen treten sie hervor und agieren aus dem Verborgenen.
Die Hüterinnen stehen an einer Schwelle zwischen Vergangenem und Kommendem. In ihrer Beziehung zueinander entsteht ein offenes Gefüge, das als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gelesen werden kann, ohne diese eindeutig festzulegen.
Der Umbruch erscheint dabei nicht als plötzliches Ereignis, sondern als ein Prozess, der sich langsam ankündigt und oft erst rückblickend sichtbar wird.
So entsteht ein Übergang, der je nach Blickrichtung als Eingang oder Ausgang erfahrbar wird.
Elisabeth Hatscher studierte freie bildende Kunst an der Städelschule in Frankfurt am Main und war Meisterschülerin von Christa Näher. Sie lebt und arbeitet in Diefenbach.
www.elisabeth-hatscher.art

Elisabeth Hatscher
Aktuelle Werke:
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Waldboote
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Ohne Titel
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Erhebung
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Kreuzung
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Umbruch
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Hier bist du, am Rande
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Family
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Eine aufkeimende Hoffnung
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Bei Hochwasser können Steine wandern
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Lepus Orientalem
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Wuchtstrom
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…stehen und liegen gelassen…
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Die Dryade
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Warten Auf…..
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Das Tor

