Kategorie: Veranstaltungen

  • Gilgamesh

    Gilgamesh

    Eine Erzählung von Ursel Hirtz

    Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentages und angesichts des Erstarkens patriarchaler Strukturen erzählt Ursel Hirtz das Epos des

    Gilgamesch

    der vor mehr als fünftausend Jahren als Vertreter eines neuen Typus Mensch die Bühne der Welt betrat und sie seither nicht mehr verließ.

    Unermesslicher Reichtum, und damit Macht, angehäuft in den Händen einiger weniger.
    Wie geht diese Macht um mit Frauen…..
    Mit Minderheiten, Schwächeren…..

    Was sagen die alten Geschichten zu Reichtum und Macht?
    Sie bringen das Thema auf den Punkt! Das wollen wir hören!

    Seit vielen Jahren ist Ursel Hirtz als Erzählerin unterwegs. Durch ihren künstlerischen Umgang mit der Sprache und ihr freies Erzählen macht sie alte Geschichten, Märchen,
    Mythen lebendig und erlebbar und erschließt sie uns über ihre Bilder und Symbole.

    Datum: 8.3.2026, 15:30 Uhr bis ca. 16.45 Uhr
    Ort: Haus der Begegnung (alter Kindergarten) Am Markt 19 Kyllburg

    Der Eintritt ist frei. Ein Hut am Ausgang freut sich über einen Beitrag.

    Wir freuen uns und hoffen auch dieses Mal auf eure Bereitschaft, sich berühren zu lassen und auf einen regen Austausch.

    Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Kunstroute Kyllburg e.V.

  • Konzert „Backyard Safari“

    Konzert „Backyard Safari“

    Backyard Safari

    Ralph Stöve, Robert Faust, Michael Korneffel

    Auf leisen Sohlen wildern drei Kölner Musiker im Dschungel der Beat- und Popmusik. Zahlreiche Instrumente und dreistimmiger Gesang erklingen unverstärkt – so entsteht eine magische Atmosphäre!

    Eigentlich ist alles immer noch so wie in die siebsiger Jahre, als die Sessions im Kinderzimmer, das schnell zum Proberaum mutierte, genau so verliefen wie die heutigen Proben: man wusste einfach nicht, was passieren würde, aber es machte verdammt viel Spaß. (Den Eltern vielleicht weniger, weil im Haushalt Dinge verschwanden, die nur in akustischer Form wieder auftauchten, wenn aus dem ehemaligen Kinderzimmer seltsame Klänge und Gesänge in die restliche Wohnung drangen.)

    Die heutige Formation begann 1993 als Hausband einer alternativen Karnevalssitzung in Köln und hieß zunächst „Die Drei Richtigen“. Nach etlichen Jahren Karneval brauchte man eine längere  Erholungsphase, bis die Band sich 2007  wieder formierte. Inzwischen war die Lust auf Boxen schleppen und Verstärkeranlagen aufbauen endgültig am Nullpunkt angekommen und man beschloss, fortan ausschließlich akustisch zu spielen. Instrumente und andere Klangerzeuger hatten alle drei Musiker reichlich angesammelt und nach dem Motto „spielen wir mal und hören, was passiert“, entstand das erste Repertoire, das bis heute nach dem gleichen Prinzip ständig erweitert bzw. verändert wird.